Nach eingehender, auch juristisch begleiteter Beratung hat Hertha BSC entschieden, das vom DFB-Sportgericht verhängte Urteil (ein Spiel Sperre nach Platzverweis in der Partie des 11. Spieltags beim SC Paderborn) gegen Adrian Ramos zu akzeptieren und auf eine mündliche Verhandlung zu verzichten.

"Adrian Ramos hat sich nichts zu Schulden kommen lassen", sagt Michael Preetz, Geschäftsführer Sport bei Hertha BSC. "Die Aussicht auf Erfolg allerdings in einer mündlichen Verhandlung ist nach den Herleitungen des Sportgerichtes gleich null."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel