Geschäftsführer Robert Schäfer vom TSV 1860 München hat einen radikalen Sparkurs eingeschlagen. Mit Änderungsverträgen bei Spielern und Angestellten will der klamme Verein eine Reduzierung der Gehälter um zehn Prozent erreichen.

"Das ist ein vitaler Bestandteil der Sanierung, ein Symbol, das wir bei uns selbst anfangen", sagte der 34-Jährige.

Insgesamt 125 1860-Mitarbeiter, unter ihnen die Spieler der Profis, der U23 und der U19, haben bis Mitte der kommenden Woche die Chance, das neue Gehaltsangebot zu akzeptieren oder per Klage dagegen vorzugehen. Eine Million Euro wollen die Löwen pro Jahr durch die Maßnahmen sparen. Ab September soll das reduzierte Gehalt für mindestens zwei Jahre gelten.

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