Die Krise beim 1. FC Nürnberg hat sich immer mehr zugespitzt, doch dem heftigen Streit in der Führungsetage folgte zumindest nach außen der große Burgfriede.

Nach einer außerplanmäßigen Sitzung des Präsidiums und des Aufsichtsrats wollte Präsident Michael A. Roth von Streit nichts mehr wissen.

"Wir sind im besten Einvernehmen", erklärte der 73-Jährige nach der Zusammenkunft und stritt ab, schwere Vorwürfe gegen Vize Ralf Woy und Sportdirektor Martin Bader geäußert zu haben. Bader sagte: "Wir haben das zufriedenstellend aufgearbeitet".

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