Hertha BSC steht nach einem Bericht der "Berliner Morgenpost" vor einem unerwarteten Geldregen. Das Präsidium der Hauptstädter soll auf seiner Sitzung eine Zuwendung von acht Millionen Euro genehmigt haben.

Dieser Betrag soll dem Verein als Eigenkapital zugehen und zum Schuldenabbau genutzt werden. Anfang Dezember hatte Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller einen Verlust 2010 von sechs Millionen Euro und Schulden von 37,35 Millionen Euro verkündet.

Woher das Geld stammt, ließ der Verein offen: "Es handelt sich um deutsche Staatsbürger, die hier leben und hier steuerpflichtig sind", sagte Präsident Werner Gegenbauer.

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