Der finanziell angeschlagene Zweitligist 1860 München ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) aufgrund unsportlichen Verhaltens seiner Fans zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden.

Die Löwen-Anhänger hatten bei den Auswärtsspielen gegen den FC Ingolstadt als auch gegen Erzgebirge Aue pyrotechnische Gegenstände gezündet.

1860-Geschäftsführer Robert Schäfer verurteilte das Verhalten der Fans: "Selbstverständlich schätzen wir jede positive Unterstützung durch unsere Fans. Aber wieder einmal tragen wir die finanziellen Folgen für das unsinnige Verhalten einiger Unverbesserlicher. Daher sprechen wir uns ganz deutlich gegen ein solches Fehlverhalten aus."

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