Der um die Existenz kämpfende Zweitligist 1860 München steht offenbar in aussichtsreichen Verhandlungen mit einem finanzstarken Geldgeber.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Donnerstagsausgabe berichtet, ist ein Inverstor aus dem arabischen Raum an einem Einstieg beim deutschen Meister von 1966 interessiert.

Der Kontakt kam über eine Münchner Bank zustande. Demnach will der Geldgeber 49 Prozent Anteile an der Fußball GmbH und Co. KGaA des Zweitligisten übernehmen und zehn bis zwölf Millionen Euro sofort in den Verein pumpen.

Bis Donnerstag müssen die von der Insolvenz bedrohten Sechziger insgesamt zehn Millionen Euro aufbringen. Von dieser Summe sollen immer noch zwei bis drei Millionen Euro fehlen.

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