Dank "Schutzengel" Claus-Dieter Wollitz ist Jules Reimerink knapp einer Tragödie entgangen.

Bei einem Spaziergang überquerten alle Energie-Spieler Straßenbahn-Gleise in Cottbus. Der 21-jährige Reimerink hörte Musik mit Kopfhörern und bemerkte darum eine heranfahrende Tram nicht. Trainer Wollitz zog seinen Spieler in letzter Sekunde von den Gleisen.

"Ich war in Gedanken. Ich bin froh, dass mich der Trainer zurück gehalten hat. Ansonsten hätte ich mich schwer verletzen können?, so Reimerink in der "Bild".

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