Der ausgemusterte Torhüter Patric Klandt vom FSV Frankfurt wehrt sich gegen seinen eigenen Berater und hat Abstand von Wechselabsichten genommen.

Frankfurts Cheftrainer Hans-Jürgen Boysen hatte sich zuvor für den Rest der Saison für Michael Langer und gegen Klandt entschieden.

"Ich habe mir in den vergangenen Tagen Gedanken über meine sportliche Situation gemacht und möchte klarstellen, dass ich mich von den getätigten Aussagen meines Beraters distanzieren möchte. Diese Aussagen spiegeln nicht meine eigene Meinung wider. Ich möchte den Wettkampf um den Stammplatz im Tor des FSV Frankfurt aufnehmen und sehe hier auch meine Zukunft", sagte Klandt am Montag.

Zuvor hatte Klandt das Gespräch mit Trainer Boysen und FSV-Geschäftsführer Uwe Stöver gesucht. Dabei distanzierte sich der Torhüter von öffentlichen Aussagen seines Beraters Klaus Gerster und betonte, dass er seinen bis 2012 laufenden Vertrag beim FSV Frankfurt gerne erfüllen möchte.

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