Glück im Unglück für Kevin Vogt vom Zweitligisten VfL Bochum.

Die Knieverletzung, die sich der Abwehrspieler am Sonntag in der Partie beim VfL Osnabrück (3:1) zugezogen hatte, stellte sich bei einer Kernspinuntersuchung am Dienstag als Innenbandriss mit Einblutungen in mehrere Musekelschichten am Oberschenkel heraus.

Zunächst war bei dem 19-Jährigen ein Kreuzbandriss befürchtet worden.

Vogt wird dem Tabellendritten und Aufstiegsaspiranten sechs bis acht Wochen fehlen. "Wenn die Reha gut verläuft, kann der Cheftrainer zu Saisonbeginn mit ihm planen", erklärte Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Bauer.

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