Alle guten Dinge sind drei: Der Einstieg des Unternehmers Hasan Abdullah Ismaik beim finanziell stark angeschlagenen Zweitligisten TSV 1860 München steht im dritten Anlauf offenbar vor der Absegnung durch die DFL.

"Eine Lösung, die mit der Satzung des Ligaverbandes vereinbar ist, befindet sich in Sichtweite, auch wenn in einigen Punkten noch Anpassungsbedarf besteht", erklärte ein DFL-Sprecher in der "Süddeutschen Zeitung" nachdem die "Löwen" eine überarbeitete Fassung des Kooperationsvertrages eingereicht hatten.

"Wir haben eine Stellungnahme von der DFL bekommen, die darauf hindeutet, dass wir noch Feinjustierungen machen müssen und dann eigentlich durch sein müssten", äußerte sich 1860-Präsident Dieter Schneider in der "tz".

Die ersten beiden Vertragsentwürfe waren von der DFL zurückgewiesen worden, da dem jordanischen Investor in diesen zu viel Einfluss eingeräumt worden war.

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