Dynamo Dresden hat sich beim VfL Osnabrück für die Vorkommnisse nach dem Relegationsspiel in der osnatel Arena entschuldigt.

Geschäftsführer Volker Oppitz zeigte sich schockiert und betroffen von der "blinden und absolut inakzeptablen Zerstörungswut von einigen Dresdner Zuschauern".

Während des entscheidenden Relegationsspiels, das Dresden mit 3:1 gewinnen konnte, wurden Sitzschalen, Zäune und Wellenbrecher stark beschädigt. Im Dresdner Block wurden während des Spiels zudem noch mehrere bengalische Feuer abgebrannt.

"Dieses Verhalten ist durch nichts zu erklären. Ich habe dafür keinerlei Verständnis und verurteile diesen Vandalismus auf Schärfste", sagte Oppitz.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel