Ioannis Amanatidis denkt nach seiner vorzeitigen Vertragsauflösung beim Zweitligisten Eintracht Frankfurt an einen Wechsel in seine griechische Heimat.

"Anscheinend hat Panathinaikos Athen großes Interesse. Das Ausland reizt mich sehr. Und die zweite Liga ist keine Option für mich. Schließlich bin ich erst 29", sagte der Angreifer gegenüber "RTL".

Der frühere Kapitän der Eintracht hatte nach wochenlangem Poker seinen noch ein Jahr laufenden Vertrag am Montag aufgelöst und dafür eine Abfindung in Höhe von über einer Million Euro kassiert.

"Die Eintracht hat mir sogar angeboten, eine Stelle im Verein anzunehmen. Aber ich sollte sofort zusagen. Aber das stand für mich nicht zur Debatte, denn ich will noch Fußball spielen", sagte der ehemalige griechische Nationalspieler.

Vor der Einigung am vergangenen Montag hatte Amanatidis sogar mit dem Gang vor das Arbeitsgericht gedroht, da Eintracht-Coach Armin Veh den streitbaren Stürmer nicht mehr mittrainieren lassen wollte.

"So einen Abgang habe ich mir nach so vielen Jahren in Frankfurt nicht gewünscht. Die Art und Weise, wie wir uns getrennt haben, war nicht optimal", sagte Amanatidis.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel