Der Streit zwischen dem Zweitligisten Union Berlin und dem entlassenen Teammanager Christian Beeck ist beigelegt.

Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, einigten sich beide Parteien auf ein Vertragsende zum 30. Juni 2012. Zuletzt hatte ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht Berlin keine Lösung gebracht. Daraufhin hatte das Gericht einen Kammertermin für den 17. November angesetzt.

"Wir haben uns gemeinsam mit Christian Beeck in den letzten Wochen um eine einvernehmliche Lösung bemüht, und es ist gut, dass diese nun auch gefunden wurde. Die erzielte Einigung trägt den Interessen beider Seiten Rechnung", sagte Union-Geschäftsführer Oskar Kosche.

Beeck war aufgrund einer Umstrukturierung in der Lizenspielerabteilung gekündigt worden. Er hatte daraufhin vor dem Arbeitsgericht Klage eingereicht und eine unbefristete Gültigkeit seines Vertrages geltend gemacht.

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