Hansa Rostock hat sich den Ärger vieler seiner treuesten Fans zugezogen.

Der Zweitligist hat das "Hansa-Fan Projekt" vor die Tür gesetzt. Der Klub kündigte den langjährigen Mietvertrag mit dem Projekt für ein Gebäude neben der Geschäftsstelle. Die Räume sollen in Zukunft von der vereinseigenen Fan-Betreuung genutzt werden.

"Das ist ein starkes Stück", sagte Peter Schmidt, 1. Vorsitzender von "Hansa-Fan Projekt". Der eingetragene Verein mit 300 Mitgliedern hatte das Haus 1996 und seitdem kostenlos genutzt.

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