Der an Depressionen erkrankte Cottbuser Profi Martin Fenin hat seine zweiwöchige Reha in Kreischa beendet und begibt sich nun in psychologische Behandlung.

Wie Energie Cottbus am Montag mitteilte, sei der 24-Jährige am Wochenende aus der neurologischen Spezialklinik entlassen worden und reise nun in seine tschechische Heimat, um sich dort in seiner Muttersprache in die Obhut eines Psychologen zu geben.

Zuvor besuchte er am Montag kurz die Mannschaft in Cottbus.

Fenin hatte Mitte Oktober bei einem Sturz eine Hirnblutung erlitten und danach öffentlich Medikamenten-Missbrauch eingeräumt.

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