Vor dem Nordduell in der Zweiten Liga am Samstag (13 Uhr) zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli betreibt die Polizei großen Aufwand, um Krawalle zu verhindern.

Um die traditionell verfeindeten Fanlager voneinander zu trennen, wird es maximale Sicherheitsvorkehrungen geben. Vertreter beider Vereine, beider Fangruppen und Polizei haben einen Maßnahmenkatalog erarbeitet.

So müssen die Hamburger Fans eine eigens eingerichtete Sicherheitsschleuse am Bahnhof passieren und sich einer Leibesvisitation unterziehen, wenn sie mit dem Zug anreisen wollen.

Zudem gilt am Spieltag eine polizeiliche Allgemeinverfügung, die in allen Zügen von und nach Rostock die Mitnahme von pyrotechnischen Produkten und Glasflaschen verbietet. Im Stadion wird verschärft videoüberwacht, außerdem sind Sprengstoffspürhunde im Einsatz.

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