Guido Kocer vom Fußball-Zweitligisten Erzgebirge Aue hat seine Beteiligung an einem Raubüberfall gestanden.

"Es war ein Abenteuer. Ich kann es selbst nicht fassen, das gemacht zu haben", sagte der 23-Jährige am zweiten Verhandlungstag vor dem Berliner Landgericht.

Im April dieses Jahres soll Kocer gemeinsam mit seinem damaligen Babelsberger Vereinskollegen Süleyman Koc und weiteren Mittätern ein Kasino in Moabit ausgeraubt haben.

In dem Verfahren sind weitere sieben Mittäter angeklagt, von Februar bis April in Berlin sieben Cafes, Spielhallen und Geschäfte ausgeraubt zu haben. Dabei sollen rund 20 000 Euro erbeutet worden sein. Kocer selbst war nur an einem Überfall beteiligt.

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