Trainer Armin Veh von Eintracht Frankfurt hat sein offensives Vorgehen bei der Suche nach einem neuen Stürmer verteidigt.

"Ich fordere nichts, ich spreche nur Dinge an, die in meinen Augen notwendig sind. Es gibt natürlich Trainerkollegen, die lassen sich einen Kader vor die Nase setzen und sagen zu allem Ja und Amen. So einer bin ich aber nicht", sagte Veh der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ).

Veh hätte "gerne noch einen Stürmer gehabt, weil ich ihn für dringend notwendig erachtet habe. Aber jetzt kann ich es nicht mehr ändern."

Zuletzt war ein Transfer des Angreifers Patrick Helmes vom VfL Wolfsburg an der hohen Ablöseforderung des Bundesligisten gescheitert.

Dafür hatte die Eintracht im Winter die Abwehrspieler Martin Amedick (1. FC Kaiserslautern) und Heiko Butscher (SC Freiburg) verpflichtet.

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