Mit einer runderneuerten Defensive startet Zweitligist Eintracht Frankfurt am Sonntag die Mission Wiederaufstieg gegen Eintracht Braunschweig.

In der Innenverteidigung wird "Last-minute"-Neuzugang Martin Amedick, der kurz vor Transferschluss vom Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern zu den Hessen wechselte, seinen Einstand geben.

"Wir gehen davon aus, dass er spielt, zumal es auch noch gegen seinen alten Klub geht", sagte Eintracht-Trainer Armin Veh am Donnerstag.

Auf der linken Außenverteidigerposition könnte der beim SC Freiburg in der Winterpause aussortierte Heiko Butscher beginnen.

Alternativ stünde laut Veh Constant Djakpa bereit.

Stürmer Mohamadou Idrissou, mit sieben Saisontreffern der torgefährlichste Stürmer der Hessen, verpasste wegen einer Sprunggelenk-OP weite Teile der Vorbereitung. Gegen Braunschweig wird er wohl auf der Ersatzbank Platz nehmen.

"Er sagt, dass er keine Schmerzen mehr hat. Wenn das im Torschusstraining in Ordnung ist, dann kann er sicher sein, dass ich ihn in den Kader nehme", sagte Veh.

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