Nach dem Abzug von drei Punkten drohen Zweitligist TuS Koblenz noch weitere Strafen von Seiten der Fußball-Verbände. Laut "Sport Bild" muss der Klub mit weiteren Sanktionen rechnen, weil der Verein mit einem nicht zugelassenen Spielervermittler zusammengearbeitet habe.

Die Forderung nach einer Bestrafung wird von Seiten der Deutschen Fußballspieler-Vermittler-Vereinigung (DFVV) erhoben.

Laut DFVV-Geschäftsführer Gregor Reiter habe Koblenz gegen das Spielervermittler-Regelement des Weltverbands FIFA verstoßen und "muss bestraft werden".

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