Nach der Festlegung des Geld-Verteilerschlüssels für die erste und zweite Bundesliga dürfen sich die Zweitliga-Klubs noch Hoffnung auf eine nachträgliche Finanzspritze machen.

Sollten die Wachstumsziele in der internationalen Vermarktung übertroffen werden, wird über die Verwendung ausschüttungsfähiger Mehrerlöse entschieden.

"Wird die Grenze von 30 Millionen Euro überschritten, ist eine Partizipation der Zweiten Liga nicht ausgeschlossen. Das wurde offen gehalten", sagte Präsident Harald Strutz von Zweitligist Mainz 05.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel