Der 1. FC Kaiserslautern hat trotz seines Abstiegs aus der Bundesliga in der vergangenen Saison einen Jahresüberschuss von mehr als drei Millionen Euro erwirtschaftet.

Das gab der Traditionsklub auf seiner Jahreshauptversammlung am Freitagabend bekannt. Der Umsatz im Kerngeschäft steigerte sich um 6,8 Prozent auf 50,9 Millionen Euro.

Dabei schlugen vor allem die Transfereinnahmen unter anderem durch den Verkauf von Torhüter Kevin Trapp an Eintracht Frankfurt zu Buche.

Nach Zinsen und Steuern wies der Klub einen Jahresüberschuss von 3,242 Millionen Euro aus. Damit erreichten die Pfälzer erstmals seit der Saison 2008/09 wieder ein positives Eigenkapital (81.000 Euro).

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