1860-München-Präsident Dieter Schneider will sich nicht zu den schweren Vorwürfen von Investor Hasan Ismaik gegen seine Person äußern. "Kein Kommentar", sagte Schneider der "dpa" am Donnerstag.

Er bestätigte aber, dass es am Montag ein Treffen mit dem Jordanier geben werde.

Ismaik hatte in der "tz" einen Schneiders Rückzug gefordert und den "Löwen"-Boss attackiert: "Warum sollte ein alter Mann wie Schneider am Präsidentenposten festhalten? Die einzige Erklärung ist, dass seine persönlichen Interessen und sein Öffentlichkeitsdrang ihn dort halten."

Nicht nur der Präsident bekam vom Investor eine Breitseite ab, sonder auch die restliche Vereinsführung: "Die Wahrheit ist, dass sie sich nicht wirklich um den Club kümmern, sondern um ihre Ämter und ihr Ansehen in den Medien."

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