Mehr als 10 000 Fans haben den Braunschweiger Aufstiegs-Helden im Eintracht-Stadion heute Nachmittag einen kurzfristig geplanten, emotionalen Empfang bereitet.

Völlig hingerissen erklärte Trainer Torsten Lieberknecht: "Ja, wir haben realisiert, was wir geschafft haben. Das ist der Wahnsinn." Nachdem ihm sein Sohn Finn um den Hals gefallen war, übernahm der Erfolgstrainer die Rolle des Einpeitschers.

Die Fans hatten die blau-gelbe Partymeile von der Stadt ins traditionsreiche Stadion an der Hamburger Straße verlegt und trällerten von "Ole, Ole" über "Braunschweig ist die schönste Stadt der Welt" bis "Nie mehr 2. Liga" jedes erdenkliche Fußball-Lied.

Vereinspräsident Sebastian Ebel ließ die Mannschaft von der Leine und erklärte: "Die Spieler können so lange feiern wie sie wollen."

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