Klublegende Ulf Kirsten glaubt weiter fest an den Klassenerhalt des Zweitligisten Dynamo Dresden.

"Man ist klarer Favorit. Das ist auch so, weil die Mannschaft einfach besser ist als Osnabrück", sagte der ehemalige Nationalspieler vor den beiden entscheidenden Relegationsspielen gegen den Drittligisten VfL Osnabrück.

"Ich bin wirklich überzeugt davon, dass wir die Relegation schaffen."

Der achtmalige DDR-Meister Dresden, Tabellen-16. der 2. Liga, tritt am Freitag zum Hinspiel in Niedersachsen an, das Rückspiel gegen den Drittliga-Dritten wird am 28. Mai (beide 20.30 Uhr) in der sächsischen Landeshauptstadt ausgetragen.

"Die Mannschaft ist von der Qualität her so stark - vielleicht auch mit ein bisschen Nervenflattern - dass sie das Ding schaffen kann. Man hat sich jetzt Selbstvertrauen geholt, das war wichtig", sagte Kirsten nach Dynamos 3:1 gegen Absteiger Jahn Regensburg.

Kirsten war zum Spiel gegen Regensburg im Stadion, um seinem Sohn und Dynamo-Torwart Benjamin, der einen Strafstoß parierte, die Daumen zu drücken.

"Es wäre schön gewesen, wenn es schon jetzt ein Happy End für ihn gegeben hätte, so dauert es noch zwei Spiele", sagte der 47-Jährige, der zwischen 1983 und 1990 für Dresden aktiv war.

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