Alemannia Aachens Präsident, Horst Heinrichs, verzichtet im Sommer auf eine erneute Kandidatur.

Heinrichs zog damit Konsequenzen aus einer Entscheidung des Verwaltungsrates, der sich gegen seine erneute Kandidatur ausgesprochen hatte.

"Horst Heinrichs hat unbestrittene Verdienste um die Alemannia. Doch aus Sicht des Verwaltungsrates gibt es unterschiedliche Gründe, warum ein Wechsel an der Vereinsspitze notwendig ist", sagte Herwartz. Heinrichs bedauere dies, respektiere aber die Entscheidung des Verwaltungsrates.

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