Am Rande der Partie zwischen dem FC St. Pauli wurden bei Ausschreitungen 5 Polizisten und 2 "Fans" verletzt. Ein Beamter musste mit einer durchtrennten Arterie im Kniebereich die Nacht im Krankenhaus verbringen.

Es wurden Flaschen und Pyrotechnik geworfen, die Polizei, mit 1367 Beamten vor Ort, ging mit Wasserwerfern und Schlagstöcken gegen die Randalierer vor.

In der Halbzeitpause des Spiels waren im Hansa-Block Rauchbomben gezündet worden, so dass sich der Wiederanpfiff um einige Minuten verzögerte.

Der DFB leitete Ermittlungen ein.

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