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RB Leipzig wird in der kommenden Saison in der Zweiten Liga starten © getty

Nach dem sportlichen Aufstieg von RasenBallsport Leipzig hat der sächsische Klub nun auch die letzte lizenzrechtliche Hürde genommen.

Der Lizenzierungsausschuss des Ligaverbandes hat der zweiten Beschwerde des Klubs stattgegeben.

Weiterhin bestehen bleiben allerdings die Bedingungen für die Lizenzerteilung. Diese sieht die DFL durch verbindliche Erklärungen des Klubs als erfüllt an.

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"Durch die verbindliche Erklärung, seine Gremien künftig mit mehrheitlich unabhängigen Persönlichkeiten zu besetzen sowie das bisherige Logo mit Blick auf die Anforderungen der UEFA zu verändern, hat der Club die wesentlichen Voraussetzungen zur Teilnahme am Spielbetrieb im Konsens erfüllt. Einer Lizenzierung steht daher nichts mehr im Wege", sagte Harald Strutz, Vorsitzender des Gremiums.

DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig erklärt due Lizenzvergabe: "Der Satzung des Ligaverbandes liegt das Leitbild eines offenen Vereins zugrunde. Die nun zugesagten Änderungen der Mitwirkungs- und Gestaltungsrechte der Vereinsmitglieder erfüllen diese Anforderung."

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