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Die Position von Sportdirektor Martin Bader beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg ist trotz der starken Kritik nach dem Abstieg aus der Bundesliga nicht gefährdet.

Der 46-Jährige erhielt am Montagabend auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Clubs für seine Bilanz-Rede viel Applaus.

Zudem wurde ein Antrag auf eine Satzungsänderung abgelehnt. Dabei sollte die Ernennung eines dritten hauptamtlichen Vorstandes verpflichtend sein.

Dieser sollte im Sportbereich Martin Bader zur Seite gestellt werden und dessen Kompetenzen beschneiden. Dieser Antrag wurde jedoch von den 1200 in der Meistersingerhalle anwesenden Mitgliedern nicht zur Abstimmung zugelassen.

Damit bleibt es bei den beiden bisherigen Vorständen Martin Bader (Sport und Öffentlichkeitsarbeit) und Ralf Woy (Finanzen). Wahlen oder sonstige Entscheidungen standen am Montagabend nicht auf der Tagesordnung.

Sportliches Ziel der Franken ist nach dem achten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte der Wiederaufstieg. Dafür wurde der neue Trainer Valerien Ismael mit einem Zweijahresvertrag bis 2016 ausgestattet.

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