Der Musikmanager Oke Göttlich soll im November zum neuen Präsidenten des Zweitligisten FC St. Pauli gewählt werden.

Dies bestätigte der Aufsichtsratsvorsitzende Marcus Schulz am Mittwoch in Hamburg. Der 38-Jährige würde damit die Nachfolge des derzeitigen Klubvorsitzenden Stefan Orth antreten.

"Jedes Präsidium hat seine Zeit. Es geht jetzt darum, im Profifußball konkurrenzfähig zu bleiben - aber eben mit unseren Werten", begründete Schulz den Vorschlag des Aufsichtsrats an die Mitgliederversammlung.

Wer zum Team des gebürtigen Nordfriesen gehört, ist noch nicht bekannt, spekuliert wird in Hamburger Medien über ein Mitwirken des ehemaligen St. Pauli-Spielers Benjamin Adrion.

[tweet url="//twitter.com/hashtag/fcsp?src=hash"]

Orth hatte bereits am Dienstag die Vorstellungen des Aufsichtsrats öffentlich gemacht und sich verwundert gezeigt:

"Wir können konstatieren, dass der FC St. Pauli wirtschaftlich so stark ist wie nie zuvor. In den letzten Jahren wurden Gewinne vor Steuern von über 13 Millionen Mark erwirtschaftet."

Hier gibt es alles zur Zweiten Liga

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel