Hansa Rostock wurde vom Sportgericht des DFB nach Ausschreitungen beim Liga-Spiel in St. Pauli am 6. März 2009 wegen "fortgesetzten unsportlichen Verhaltens" mit einer Geldstrafe von 20.000 Euro belegt. Der Klub stimmte zu, das Urteil ist rechtskräftig.

Zweimal wurden Knallkörper mit starker Rauchentwicklung gezündet, sodass der Schiedsrichter der Partie sich gezwungen fühlte die zweite Halbzeit mit dreiminütiger Verzögerung anzupfeifen. In der 87. Minute kam es erneut zu einer einminütigen Spielunterbrechung.

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