Der Ex-Geschäftsführer der TuS Koblenz, Hermann Gläsner, wird am 24. September mit der Forderung auf Wiedereinstellung vor Gericht gehen.

Gläsner will beweisen, dass er von Aufsichtsratschef Walterpeter Twer im Sommer 2007 gezwungen wurde, die Verträge mit den Spielern Branimir Bajic und Marko Lomic zu unterzeichnen.

"Ich wollte die Transfers gar nicht und habe da keine Summen verhandelt", so Gläsner in der "Sport Bild". TuS-Anwalt Christoph Schickhardt dagegen: "Herr Gläsner hat als Geschäftsführer alleinverantwortlich gehandelt."

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