Die FIFA wird vor dem Finale des Confed-Cups in Johannesburg an den plötzlichen Tod des Kameruner Nationalspielers Marc-Vivien Foe gedenken.

Foe war im Alter von 28 während des Confed-Cup-Halbfinales 2003 zwischen Kamerun und Kolumbien in Lyon im Mittelkreis zusammengebrochen und wenig später im Krankenhaus gestorben. Wie die Ärzte später feststellten, litt Foe an einer Herzmuskelerkrankung.

"Der Fußball hat aus diesem tragischen Vorfall viel über Herzerkrankungen gelernt", sagte FIFA-Präsident Joseph Blatter, "wir werden daran erinnern."

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