Die Verletzung von Ariane Hingst, Abwehrchefin der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, ist doch schwerer als zunächst angenommen.

Die 30-Jährige erlitt beim 2:1-Sieg im Viertelfinale am vergangenen Freitag in Lahti gegen Italien einen Außenmeniskus- und Knorpelschaden.

Dies ist das Ergebnis einer Kernspintomografie, die am Montag durchgeführt wurde.

Hingst muss mit einer bis zu sechs Monate dauernden Zwangspause rechnen. Nach der ersten Diagnose (Meniskus-Verletzung) war noch von einer Ausfalldauer von drei bis vier Wochen die Rede.

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