Die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland (26. Juni bis 17. Juli) soll so umweltfreundlich wie möglich über die Bühne gehen.

Aus diesem Grund hat das deutsche Organisationskomitee (OK) gemeinsam mit seinem Umweltbeirat die Einführung des Umweltmanagementsystems "Ökoprofi" in allen neun WM-Arenen beschlossen.

Das Ziel des Systems ist es, die Stadionbetreiber durch den Einsatz innovativer Technologien nachhaltig ökonomisch zu stärken und gleichzeitig die ökologische Situation im Stadionbetrieb zu verbessern. Durch Investitionen in den betrieblichen Umweltschutz können Kosten gesenkt und die Effizienz gesteigert werden.

"Hiermit leisten wir einen nachhaltigen Beitrag für den Klimaschutz im Sport, der auch über die Frauen-WM hinaus wirken wird", sagte die Sprecherin des Umweltbeirats, die Grünen-Chefin Claudia Roth.

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