"Das Ding kann gar nicht floppen", verspricht Steffi Jones, Präsidentin des Organisationskomitees für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft, im Interview mit SPORT1.

Zu den Favoriten auf den WM-Titel, um den vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 16 Teams kämpfen, zählt Jones neben Deutschland die USA und Brasilien.

"Wir haben immer noch diese drei Top-Teams, doch meiner Meinung nach ist es auch dichter geworden. Die anderen Länder, auch die Afrikaner, haben aufgeholt."

Auch wenn in einigen Stadien und je nach Partie noch Karten zu erwerben sind, ist Jones mit dem Vorverkauf zufrieden. "Wir sind gewiss in jedem Stadion bei über 10.000 Fans", betont Jones.

Sie kann sich vorstellen, dass es nach der WM einen Frauen-Fußball-Boom gibt. Darauf sei der Frauenfußball "auf jeden Fall vorbereitet".

Doch sie schränkt ein: "Trainerinnen gibt es aber noch zu wenig. Daran wollen wir in Zukunft arbeiten."

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