Im Fall Silvia Neid herrscht Uneinigkeit im DFB-Präsidium. Nachdem Chef Theo Zwanziger die Bundestrainerin nach dem WM-Aus in Schutz nahm, haut sein Vize jetzt drauf.

Rolf Hocke erklärte der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung": "Letztlich muss sich auch Silvia Neid bestimmte Fragen gefallen lassen. Dass da am Ende nichts Zählbares rausgekommen ist, ist eine Enttäuschung - das ist sogar beängstigend."

Hocke betonte zudem, dass der DFB "alles nur Mögliche für ein erfolgreiches Abschneiden getan" habe.

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