Nationalspielerin Kim Kulig hat sich einer erneuten Operation an ihrem verletzten Knie unterziehen müssen.

Nach ihrem Kreuzband- und Innenmeniskusriss, den sie sich im Viertelfinale der WM gegen den späteren Weltmeister Japan (0:1) erlitten hatte, wurde am Montag bei einem arthroskopischen Eingriff in der Hessingpark-Clinic in Augsburg ein erneuter Einriss an der Nahtstelle des Innenmeniskus geglättet.

Das gab Kuligs Klub 1. FFC Frankfurt am Dienstag bekannt.

Die Mittelfeldspielerin hatte über leichte Schmerzen und eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit im operierten rechten Knie geklagt.

Kulig stellte nach Klubangaben nach dem Eingriff eine "deutliche Besserung" fest. Eine weitere Verzögerung des Heilungsverlaufs soll die Operation nicht nach sich ziehen.

Man rechne "bei normalem Verlauf der Genesung wie vorgesehen" mit einer Rückkehr Kuligs ins Mannschaftstraining zur Vorbereitung auf die Rückrunde, sagte FFC-Orthopäde Dr. Ingo Tusk.

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