Der SC Freiburg hat dem Zweitliga-Spitzenreiter Eintracht Braunschweig im DFB-Pokal die Grenzen aufgezeigt.
Die Mannschaft aus dem Breisgau setzte sich bei den zuvor in Pflichtspielen ungeschlagenen Niedersachsen mit 2:0 (1: 0) durch und erreichte verdient das Achtelfinale.
Das erste Tor der Begegnung fiel nach gerade einmal 53 Sekunden: Daniel Caligiuri war mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze für den Bundesliga-Zwölften erfolgreich.
Die Deckung der Gastgeber war noch völlig ungeordnet und ließ den Mittelfeldspieler nahezu unbehelligt. Johannes Flum (84.) sorgte für die Entscheidung.



