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Joachim Löw ist seit Sommer 2006 Bundestrainer der Nationalmannschaft © imago

Die Partie ist das erwartet harte Spiel gewesen, denn Wales hat den Deutschen das Leben schwer gemacht. Die Stimmen zur WM-Quali.

München/Mönchengladbach - Bundestrainer Joachim Löw und die deutsche Nationalmannschaft kann mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause gehen, denn der Doppelspieltag wurde mit zwei Siegen gegen Russland und Wales bestritten.

Doch die Partie gegen Wales war das erwartet harte Spiel, denn die Insulaner haben den offensiv starken Deutschen das Leben schwer gemacht.

Umso erleichtert ist die Mannschaft nach dem 1:0 am vierten Spieltag.

Sport1.de hat die Stimmen zusammengestellt.

Joachim Löw (Bundestrainer): "Mit diesem Doppelspieltag sind wir absolut zufrieden. Wir haben aus den beiden Spielen sechs Punkte geholt, sind Tabellenführer. Das ist ein gutes Fundament. Darauf können wir im nächsten Jahr aufbauen."

Oliver Bierhoff (Teammanager): "Wenn wir das Tor früher geschossen hätten, wäre es vielleicht leichter für uns geworden. Doch wir uns sind die drei Punkte wichtig."

Piotr Trochowski: "Das war ein waliser Bollwerk, denn die haben teilweise mit zehn Mann hinten gestanden und es uns nicht einfach gemacht. Mein Tor hat sich in den letzten Spielen angedeutet. Sooft wie ich in den letzten Wochen aufs Tor geschossen habe, irgendwann musste das Ding ja reingehen."

Michael Ballack: "Wir haben Geduld gehabt. Denn auch wenn wir uns Torchancen erarbeitet haben, ist uns der frühe Treffer nicht gelungen. Und dann wird es gegen so eine Mannschaft wie Wales sehr schwer, das Tor zu machen. In der ersten Halbzeit hat uns leider der letzte Biss gefehlt."

Rene Adler: "Für einen Torwart ist so ein Spiel unheimlich schwer, wenn man das ganze Spiel rumsteht und dann bei einer Aktion da sein muss. Wenn Oliver Kahn sagt, dass ich sein Torwart für die WM bin, dann macht mich das sehr stolz und spornt mich auch an."

Lukas Podolski: "Die Russen haben mitgespielt, und gegen Wales sind wir gegen eine Wand angelaufen. Die Erleichterung war natürlich groß, als Piotr das Tor geschossen hat."

Bastian Schweinsteiger: "Wales stand immer zu elft in der eigenen Hälfte und hat es uns schwer gemacht. Aber wir hatten in der zweiten Halbzeit sehr viele Torchancen, deshalb, glaube ich, haben wir verdient gewonnen. Nach zwei Spielen mit sechs Punkten haben wir jetzt Vorsprung auf die anderen, deshalb sind wir zufrieden."

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