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Zu Beginn der "neuen Periode" ist auf jeder Position der Konkurrenzkampf entfacht © getty

Schweinsteiger freut sich über seinen verwandelten Elfmeter, Löw ist zufrieden - genau wie Belgiens Trainer. Stimmen zum Spiel.

Nürnberg ? Zwei zufriedene Trainer, zwei glückliche Torschützen und ein überzeugender Debütant.

Sport1.de fasst die Stimmen zum Spiel zusammen.

Bundestrainer Joachim Löw: "Zu diesem Zeitpunkt der Saison hat die Mannschaft schon versucht, guten Fußball zu spielen. Die positive Erkenntnis war, dass der Ball schnell gelaufen ist. Serdar Tasci hat all das umgesetzt, was wir von ihm erwartet haben. Für das erste Länderspiel hat er seine Sache wirklich gut gemacht."

Rene Vandereycken (Trainer Belgien): "Der Sieg für Deutschland geht in Ordnung, obwohl van Buyten mir erklärt hat, dass er vor dem Elfmeter den Gegner nicht berührt hat. Vor dem zweiten Tor haben wir es dem Gegner zu einfach gemacht. Trotz des 0:2 bin ich aber insgesamt zufrieden, da meine Mannschaft so noch nie zusammengespielt hat."

Marko Marin: "Das ist natürlich ein großartiges Gefühl. Ich bin froh, dass ich wieder dabei bin. Ich werde alles tun, damit ich das nächste Mal auch wieder dabei bin."

Serdar Tasci: "Beim vierten Versuch habe ich mein Länderspiel-Debüt gegeben. Ich bin froh, dass es jetzt geklappt hat. Die Null muss stehen, das haben wir geschafft. Ich hätte auch für die Türkei spielen können. Es sprachen einige Dinge für Deutschland. Sie haben sich mehr bemüht, ich bin froh, dass ich für sie gespielt habe."

Bastian Schweinsteiger: "Es hat Spaß gemacht. Dass ich den Elfmeter schieße, war nicht abgesprochen, zum Glück ist er reingegangen."

Daniel van Buyten (Belgien, Bayern München): "Wir wussten, das es schwierig sein wird, denn uns haben einige Spieler gefehlt. In der ersten Halbzeit haben wir gekämpft, im zweiten Durchgang hat Deutschland nach den Wechseln viel Druck gemacht."

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