Das DFB-Team ist im WM-Quartier in Brasilien angekommen. Die Stimmung ist prächtig, Lukas Podolski gibt sich besonders entspannt.

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Vom DFB-Team berichten Thorsten Mesch, Jochen Stutzky und Markus Höhner

Porto Seguro - Die deutsche Nationalmannschaft ist in das Unternehmen WM gestartet.

Am Sonntagmorgen um 6.20 Uhr Ortszeit landete die Maschine mit dem DFB-Team und den mitgereisten Journalisten auf dem Flughafen in Porto Seguro. (901671DIASHOW: Die Ankunft des deutschen Teams)

Bus bleibt stecken

Von dort wurde die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw mit ihrem WM-Bus ins Quartier gefahren (DATENCENTER: Der Spielplan der WM 2014).

Die Anreise gestaltete sich etwas knifflig, der Bus blieb zunächst auf der Fähre zum Campo Bahia hängen.

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Das tat der guten Laune der deutschen Delegation aber keinen Abbruch.

Podolski zum Anfassen

Schon beim Start in Richtung Brasilien um 22 Uhr am Samstagabend war die Stimmung auf dem Lufthansa-Sonderflug 2014 von Frankfurt nach Salvador bestens.

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Der Pilot hieß die Mannschaft und die Medienvertreter willkommen und erklärte die Flugroute im Fußball-Stil: "Wir lassen Portugal rechts liegen und Ghana links weit hinter uns."

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Für Amüsement sorgte aber nicht nur der Flugkapitän, sondern auch Kevin Großkreutz: Der Ur-Dortmunder trug im Flugzeug - wie mehrere andere DFB-Kollegen - ein Shirt aus dem Fanshop des FC Bayern. Das Motiv: Svetislav Pesic, der Coach der Münchener Basketballer.

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Bestens gelaunt zeigte sich Lukas Podolski, der sich in der Economy Class zum lockeren Plausch mit Kölner Journalisten traf. Ein Selfie mit Poldi? Kein Problem! Freundlich lachte der "Prinz" ins Smartphone.

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Mannschaft ansonsten abgeschirmt

Von den anderen Spielern bekamen die Medienvertreter jedoch erst nach der Zwischenlandung in Salvador da Bahia wieder etwas zu sehen. Um 3.28 Uhr setzte die Maschine überpünktlich im Spielort des deutschen WM-Starts gegen Portugal auf.

Erst als die gesamte Mannschaft auf dem Rollfeld im Bus saß, durften die übrigen Passagiere aussteigen. Viel Zeit, sich die Beine zu vertreten, blieb nicht, denn schon um 5 Uhr mussten alle wieder beim Boarding für den Weiterflug sein.

Schafkopfen beim Zwischenstopp

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In einer extra für das DFB-Team reservierten Wartehalle vertrieben sich Philipp Lahm, Manuel Neuer, Thomas Müller und Mats Hummels die Zeit mit Schafkopfen, Mesut Özil unterhielt sich mit seinen ehemaligen Schalker Vereinskollegen Benedikt Höwedes und Julian Draxler.

Um 5.40 Uhr ging es weiter nach Porto Seguro, um 6.20 Uhr landete der Tross und um 6.40 startete der Mannschaftsbus in Richtung Campo Bahia.

Auf der Fähre zum DFB-Quartier blieb der Bus zunächst stecken, aber das Problem wurde schnell gelöst. Bei strahlender Sonne und 26 Grad postete Podolski ein Bild mit einem schlafenden Bastian Schweinsteiger.

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Im Campo wurden die deutschen Asse dann mit Musik und eine Capoeira-Einlage landestypisch begrüßt.

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Erstes Training gleich am Sonntag

Urlaubsstimmung in Brasilien, aber nur kurz. Am Vormittag ging ein heftiger Regenschauer nieder.

Und am Nachmittag stand bereits die erste komplette Trainingseinheit auf dem Programm. Mit guten Nachrichten von Manuel Neuer.

Der 28-Jährige absolvierte zusammen mit Torwarttrainer Andreas Köpke erstmals wieder torwartspezifische Übungen. Nachdem Neuer zunächst noch zusammen mit den Feldspielern trainiert hatte, zog er sich nach etwa 20 Minuten erstmals seit 17. Mai wieder die Torwarthandschuhe über.

Am Montag geht die letzte Phase der Vorbereitung richtig los. Ab 9.30 Uhr Ortszeit ist das Training komplett offen, um 16.30 Uhr (MESZ im LIVESTREAM und LIVE-TICKER) stehen Teammanager Oliver Bierhoff, Co-Trainer Hansi Flick und DFB-Generalsekretär Helmut Sandrick auf der Presskonferenz Rede und Antwort.

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