Ex-Nationalspieler Jermaine Jones hat sich noch einmal deutlich von seinen angeblichen Äußerungen in der "New York Times" distanziert und sich sogar für die Rassismus-Anspielungen in dem Bericht entschuldigt.

"Es tut mir sehr leid, wenn durch den Artikel ein falscher Eindruck entstanden ist. Ich fühle mich in Deutschland sehr wohl und hätte liebend gerne weiterhin für die Nationalmannschaft gespielt. Aber Bundestrainer Joachim Löw hat sehr deutlich gemacht, dass er nicht mit mir plant", erklärte Jones, der zukünftig für die USA spielen will.

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