Beim ersten WM-Casting fielen die Kandidaten gleich reihenweise durch - doch Chef-Juror Joachim Löw wollte trotz "wichtiger Erkenntnisse" kein vorschnelles Urteil fällen.

"Für die Spieler, die zuletzt nicht gespielt haben, war es nicht einfach. Deshalb will ich die Messlatte auch nicht zu hoch legen. Ich weiß, was die Spieler können und wo sie sich noch verbessern müssen", sagte der Bundestrainer nach dem missglückten Schaulaufen gegen Finnland (1:1).

Löw hatte die Partie in Hamburg zum ersten WM-Härtetest für die zweite Reihe seiner Nationalspieler erklärt, für den 23-köpfigen WM-Kader konnte sich aber keiner nachhaltig empfehlen.

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