Joachim Löw hat knapp zwei Wochen nach dem Selbstmord von Robert Enke tiefe Einblicke in sein eigenes Seelenleben gegeben.

"Es war eine schwierige Situation, die Trauer ging ganz tief rein. Und ich spüre, dass ich sehr viel Energie und Kraft gelassen habe", sagte Löw der "Bild":

"Das alles hat mir auch körperlich zugesetzt."

Seine ganze Gefühlswelt sei nach der Nachricht durcheinander gewesen. "Ich habe schlecht geschlafen, bin nachts aufgewacht: Die seelische Belastung war enorm", sagte Löw über die erste Phase seiner Trauer.

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