Bundestrainer Joachim Löw hat mit einer Reaktion auf die abgebrochenen Vertragsverhandlungen mit dem DFB für weiteren Zündstoff gesorgt.

"Ganz bewusst haben wir uns in den vergangen Wochen nicht konkret zur Vertragssituation geäußert. Umso verwunderter sind wir über die plötzlich in der Öffentlichkeit diskutierten angeblichen Vertragsdetails. Dadurch sind viele Unwahrheiten in Umlauf gekommen. Einen Handschlag-Vertrag hat es zum Beispiel nicht gegeben", hieß es in einer schriftlichen Stellungnahme des 50-Jährigen.

Am Donnerstag waren die Vertragsverhandlungen bei einer DFB-Präsidiumssitzung nach nur fünf Minuten abgebrochen worden, weil die Vorstellungen beider Seiten nicht in Einklang zu bringen waren.

"Von unserer Seite wurde ein verhandelbarer Vorschlag vorgelegt, uns dagegen wurde ein nicht-verhandelbares Angebot zugestellt, über das ich innerhalb von 48 Stunden entscheiden sollte", so Löw.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel