Kapitän Michael Ballack sieht trotz des anscheinend beigelegten Streits zwischen DFB-Präsident Theo Zwanziger und Bundestrainer Joachim Löw sowie Manager Oliver Bierhoff einen Schaden für die deutsche Nationalmannschaft.

"Das ist keine optimale Situation. Ich glaube schon, dass das Thema noch lange köcheln wird", sagte Ballack.

Damit vor der WM-Endrunde in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) wieder Ruhe einkehrt, fordert Ballack für das Länderspiel am 3. März gegen Argentinien ein positives Signal von der Auswahl des DFB.

"In dieser Hinsicht ist es jetzt besonders wichtig, dass wir gegen Argentinien ein gutes Spiel abliefern, damit die Diskussionen nicht endlos weitergehen", erklärte der Mittelfeldspieler vom englischen Pokalsieger FC Chelsea.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel