Michael Ballack sieht sich in der Nationalmannschaft nicht als "isolierter Kapitän".

"Das Verhältnis ist und war intakt. Ich habe nie ein Problem in der Mannschaft gespürt. Deshalb brauche ich mich auch nicht zu verändern. Das wäre aufgesetzt und würde meiner Philosophie widersprechen", so der 32-Jährige.

Der Profi vom FC Chelsea will seine "Rolle ausfüllen und die Mannschaft in Richtung WM antreiben. Das erwarte ich auch von jedem Spieler".

Nach dem Disput mit Team-Manager Oliver Bierhoff hofft Ballack, "dass wieder Ruhe einkehrt".

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