Werder Bremens Vorstandsboss Klaus Allofs hat mit Blick auf seinen Schützling Mesut Özil die Taktik von Bundestrainer Joachim Löw bei der 0:1-Niederlage gegen Serbien kritisiert.

Löw hatte den offensiven Mittelfeldspieler Özil nach der Gelb-Roten-Karte für Miroslav Klose 33 Minuten lang als Spitze spielen lassen, ihn dann aber für Cacau ausgewechselt.

"Es war sicher keine leichte Entscheidung. Aber dass Mesut ganz vorne gespielt hat, war nicht die beste Lösung! Wir wissen aus Bremen, dass er dort nicht so wirkungsvoll ist. Es war nicht ideal für Mesut und für die ganze Mannschaft", sagte Allofs vor seiner Abreise aus Südafrika der "Bild".

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