Statistisch gesehen ist England beim WM-Achtelfinale gegen die deutsche Nationalmannschaft am Sonntag in Bloemfontein in der Favoritenrolle. Anhand der Castrol-Analyse werden die Siegchancen der Three Lions auf 40 Prozent geschätzt, die DFB-Elf kommt nur auf 27 Prozent.

Sollte das Spiel aber durch Elfmeterschießen entschieden werden, wäre die die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw im Vorteil. Anhand der blanken Statistik können die Engländer nach dem Ende einer möglichen Verlängerung bereits die Heimreise buchen, denn Deutschland zeichnete in der Vergangenheit eine unvergleichliche Nervenstärke im Elfmeterschießen aus.

Die Fahrkarte von Lukas Podolski aus dem Spiel gegen Serbien war der erste verschossene Elfmeter bei einer WM seit dem Fehlschuss von Ulli Stielike 1982 in Spanien. Danach landeten 21 Strafstöße in Folge im Netz.

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